Das Geschenk | Werbeartikel

Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke nur für Unternehmer. Keine Lieferung an Verbraucher.
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Glossar

Glossar

Sie finden in diesem Glossar Definitionen und Erklärungen wichtiger Begriffe zum Thema Werbeartikel. Weitere Erläuterungen finden Sie sicher im Internet bei gängigen Suchmaschinen oder in der online Enzyklopädie "Wikipedia".
Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Verfügung oder beantworten Ihre schriftlichen Fragen. Bei Fragen zur Werbeanbringung empfehlen wir stets ein Beratungsgespräch:

 Das Geschenk
Inhaber: Martin Flinspach
Viktoriastr. 8
D-76133 Karlsruhe
Tel:  +49  (0)721  86489491
Fax: +49  (0)721  86489494
E-Mail: info@welt-der-werbeartikel.de
E-Mail vom Kontaktformular


 

A

Additive Farben
Entstehen von Farben durch Addition von Licht unterschiedlicher Farbe. Die Grundfarben Rot, Grün und Blau können theroetisch alle sichtbaren Farben bilden, alle Grundfarben zu gleichen Teilen übereinander projiziert ergeben Weiß. Das additive Farbmodell RGB wird in Bildschirmen und Scannern eingesetzt. Durch Mischen von je zwei dieser Farben zu gleichen Anteilen entstehen als Sekundärfarben Cyan, Magenta und Gelb, die ihrerseits die Grundfarben des subtraktiven Farbmodells CMYK bilden.

Ätzung
Oberflächlicher Materialabtrag durch ätzende Stoffe (Säuren oder Basen) auf festen Materialien wie Metall, Glas, Stein. Nicht zu ätzende Bereiche werden mit einem Abdecklack vor dem Atzmittel geschützt.

Amplitudenorientiertes Raster
Rasterverfahren mit äquidistanten Rasterpunkten. Halbtöne werden durch unterschiedliche Größen der Rasterpunkte erzeugt.

Auflösung
Maß für die Fähigkeit benachbarte Punkte noch getrennt voneinander darzustellen. Die Auflösung hängt von den Eigenschaften des darstellenden, beziehungsweise aufnehmenden Geräts oder Materials ab. Man gibt die Auflösung i.d.R. mit Punkten pro Zoll (dots per inch - dpi) oder in Linien pro Millimeter an.

B

Blindprägung
Farblose Prägung unter hohem Druck und ggf. hoher Temperatur. Prägungen mit erhabenem Motiv heißen Hochprägungen, solche mit vertieftem Motiv Tiefprägungen. Reliefprägungen erzeugen einen räumlichen Effekt.

Blitzer
Unbedruckte Stellen zwischen anstoßenden Farbflächen bei Druckerzeugnissen. An diesen Stellen, den Blitzern, wird das Material sichtbar. Blitzer treten durch ungenaue Einrichtung der Druckmaschine oder durch Formveränderung des Material beim Druck auf. Um die Gefahr von Blitzern zu verringern, kann man Flächen überdrucken oder geringfügig überlappen (= überfüllen). Auch Schneidefehler können zu Blitzern führen.

Branding
Aufbau einer Marke und Herstellung oder Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen unter dem Markennamen.

C

Chromalin
Verfahren zur Simulierung von Drucken.

Claim
Werbeslogan mit hohem Wiedererkennungswert für das Produkt.

CMYK
Bezeichnung für das Farbmodell mit den Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb und Schwarz.

Color Proof
Farbverbindlicher Ausdruck, der als Kontrolle der Druckfarben vor der Produktion dient. Der Color Proof setzt eine sichere Kontrolle des Preprint-Prozesses voraus.

Corporate Identity
Selbstdarstellung eines Unternehmens nach Aussen und Innen. Die Basis der Corporate Identity bildet eine ausgeprägte und definierte Unternehmenskultur. Die Corporate Identity beinhaltet auch die Festlegung eines Unternehmenserscheinungsbildes (Corporate Design).

D

Digitaldruck
Druckverfahren, bei denen die Informationen direkt vom Computer gedruckt werden, ohne dass eine Druckvorlage erzeugt wird. Der Digitaldruck erreicht noch nicht die Qualität herkömmlicher Druckverfahren, ist bei kleinen Auflagen jedoch schneller und preisgünstiger und erlaubt auch personalisiertes Drucken.

Doming
Werbung in einem dreidimensionalen meist gewölbten und klaren Körper aus Kunstharz. Das Kunstharz umschliesst und schützt dauerhaft die Werbung und wird auf den Werbeträger geklebt, genäht oder angehängt.

Drucklack
Farblose Lackschicht um die Abriebfestigkeit und den Glanz des Druckproduktes zu verbessern.

Druckvorstufe
Alle Arbeitsgänge, die bis zur fertigen Druckvorlage erforderlich sind.

DTP
Desktop Publishing bezeichnet die Arbeitsvorgänge der Druckvorstufe am Computer. Für DTP-Daten wird die Seitenbeschreibungssprache Postscript verwendet.

E

Einwebung
Realisierung von Motiven in Webtechnik direkt bei der Herstellung von Geweben. Als Weben bezeichnet man die Herstellung flächiger Textilien durch Kreuzen zweier Fadensysteme, Kette und Schuss. Einwebungen eignen sich für hochwertige Werbeanbringungen bei Grossauflagen z.B. auf Frotteewaren.

EPS
Encapsulated Postscript ist eine Seitenbeschreibungssprache, entwickelt für den Datenaustausch in der Druckvorstufe. EPS-Dateien lassen sich farbseparieren und können ohne Qualitätsverlust skaliert werden.

Europa-Skala
Die Europa-Skala oder Euro-Skala ist eine in Europa übliche genormte Farbskala für den Offsetdruck und den Hochdruck im Vierfarbmodell CMYK. Grundfarben sind Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz.

F

Farbraum
Modell zur Darstellung von Farben durch messbare Werte. Der Farbraum ist ein drei- beziehungsweise bei CMYK vierdimensionales Denkmodell aller Farben. Farben können zum Beispiel nach dem Anteil an Rot, Grün und Blau (RGB-Farbraum), nach Farbwert, Sättigung und Helligkeit (HSB-Farbraum), nach Farbwert-X-Achse, Farbwert-Y-Achse und Helligkeit (XYZ-Farbraum) oder nach Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) abgebildet werden.

Flexodruck
Schnelles Hochdruckverfahren für Verpackungen, z.B. Folien, oder auch für den mehrfarbigen Zeitungsdruck.

Folienkaschieren
Andere Bezeichnung für Laminieren, das heißt, Überziehen von Dokumenten, Bucheinbänden etc. mit transparenter Folie.

Frequenzmodulierter Raster
Rasterung durch Rasterpunkte gleicher Größe, aber unterschiedlicher Abstände voneinander.

G

Gestrichene Papiere
Papiersorten, die mit einer ein- oder beidseitigen pigmenthaltigen Masse beschichtet (= bestrichen) wurden.

Grammatur
Gewicht pro Flächeneinheit, wird in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Die Grammatur ist ein Qualitätsmaß bei Papieren oder Textilien.

Gravur
Oberflächlicher mechanischer Materialabtrag auf festen Materialien wie Metall oder Glas.

H

HKS-Farben
Mischsystem für Druckfarben der Hersteller Horstmann-Steinberg, Kast + Ehinger und H. Schminke & Co. HKS-Farben sind in Detuschland Standard beim Druck von Volltonfarben.

I

Incentive
Incentives oder Kaufanreize sind Prämien zur Motivation oder Belohnung von Kunden, Geschäftspartenern oder Mitarbeitern.

J

JPEG
Von der Joint Photographic Experts Group entwickeltes Verfahren zur Komprimierung von Bilddaten in der RGB-Darstellung. JPEG ist lizenzfrei, genormt und weit verbreitet. Daten im JPEG-Format erhalten unter Windows die Dateiendung JPG.

K

Klischee
Ursprüngliche Bezeichnung für Druckstöcke, wird heute v.a. für die Vorlagen im Flexodruck oder im Tampondruck verwendet.

L

Lasergravur
Bezeichnet die Veränderung einer Öberfläche durch einen Laserstrahl. Bei Materialien wie Metall oder Glas findet ein Materialabtrag statt, bei Materialien wie Holz oder Leder erzeugt das Verfahren durch hohe Temperaturen und chemische Reaktionen Resultate ähnlich einem Brandzeichen.

Logo
Ein - meist grafisches - Symbol für ein Unternhemen, eine Marke oder ein Produkt.

M

Mailing
Bezeichnet eine Werbesendung per Post.

O

Offsetdruck
Standard-Flachdruckverfahren beim Druck auf Papier in grossen Auflagen. Das Verfahren basiert auf dem unterschiedlichen Benetzungsverhalten von ölfreundlichen und wasserfreundlichen Stellen. Der Offsetdruck arbeitet indirekt: Die Druckform überträgt das Druckbild auf einen Gummizylinder. Dieser bedruckt das Papier oder anderes Material. Der Bogenoffsetdruck verwendet Papierbogen, der Rollenoffsetdruck verwendet Papierrollen als Rohmaterial.

P

Pantone-Farben
Weltweit genutztes System von Druckfarben der Firma Pantone Inc. Heute sind über 1000 Pantone-Farben auf einer breiten Palette von Papieren verfügbar.

Passergenauigkeit
Bei mehrfarbigem Druck kann es vorkommen, dass die Farben außerhalb der Passung gedruckt werden. Dies führt zu Lücken zwischen aneinander grenzenden Farbbereichen (Blitzer).

PDF (Portable Dokument Format)
Datenformat zum Austausch und zur Verarbeitung elektronischer Dokumente unabhängig von der verwendeten Hard- und Software. Texte und Grafiken sind in Vektor-Form gespeichert, sodass die Auflösung der Darstellung nur von dem Ausgabegerät abhängt.

Prägung
Umformen einer Oberfläche durch einen Prägestempel bei hohem Druck und ggf. hoher Temperatur auf Materialien wie Papier, Leder, Metall.

Prägefoliendruck
Anstelle einer Druckfarbe wird eine dünne Folie aus Kunststoff im Hochdruckverfahren mittels Druck und Wärme auf die Oberfläche aufgebracht. Bei der Übertragung der Folie kann auch eine Prägung erzielt werden.

Proof
Ein Proof ist eine verbindliche Kontrolle für den nachfolgenden Druck. Ein analoges Proof wird von fertig belichteten Filmen erstellt. Es stimmt weitgehend mit dem späteren Druckergebnis überein. Beim digitalen Proof wird, da keine Filme benötigt werden, kostengünstiger direkt vom Computer gedruckt. Allerdings fehlt dann die Kontrolle des Belichtungsvorgangs.

R

RAL-Farben
Standardfarben des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung. Insgesamt gibt es über 2.000 RAL-Farben.

Raster
In der Reproduktion von Bildern versteht man unter einem Raster eine Fläche mit kleinen, regelmäßig oder zufällig angeordneten geometrischen Formen. Mit dem Raster setzt man Halbtonbilder in eine für das Drucken notwendige reine Schwarzweiß- beziehungsweise vollfarbige Darstellung um. Dabei variiert man entweder die Größe oder die Häufigkeit der Elemente gemäß der Bildhelligkeit.

Rastergrafik
Die Rastergrafik oder Pixelgrafik ist eine Darstellung eines elektronischen Bildes, bei dem die Bilddaten (z.B. Farbangabe) auf einem (regelmässigen) Raster vorliegen. Übliche Dateiformate sind TIFF, JPG, GIF oder BMP.

Rasterweite
Anzahl der Rasterpunkte, die auf eine Längeneinheit fallen. Gängige Angaben sind L/cm (Linien pro Zentimeter) und lpi (lines per inch).

RGB
Gängiges additives Farbmodell mit den Primärfarben Rot, Grün und Blau. Mit diesem Farbmodell arbeiten z.B. Bildschirme, Scanner oder Videokameras.

S

Siebdruck
Bei diesem Verfahren besteht die Druckform aus einem Sieb mit Druckschablone. Die Druckfarbe wird durch die Druckform auf das zu bedruckende Material übertragen. Zum Übertragen des Bildes auf das Sieb existieren mehrere Methoden von einfacher manueller Art bis zum fotografischen Prozess. Der Farbauftrag beim Siebdruck ist dicker wie bei anderen Druckverfahren.

Standbogen
Der Standbogen legt die Stellung der Seiten auf dem Druckbogen fest.

Stickerei
Textile Veredlung durch Aufnähen und Durchziehen von Fäden auf geeingeten Materialien wie Textilien oder Leder. Die Kosten einer Bestickung ergeben sich im wesentlichen aus der Anzahl der benötigten Stiche und damit aus der Grösse der Stickerei. Das Verfahren eigent sich deshalb v.a. zur kleinen dezenten Werbung auf hochwertigen Materialien.

Sublimationsdruck
Sublimation bezeichnet in der Physik den direkten Übergang vom festen zum gasförmigen Zustand. Beim Sublimationsdruck für Textilien wird ein Trägermaterial mit Spezialfarbe bedruckt. Der Träger wird auf das Textil aufgelegt. Unter Druck und Hitze verdampft die Spezialfarbe und diffundiert in die Fasern des Gewebes. Der Sublimationsdruck ist besonders wasch- und lichtecht.

Subtraktive Farbmischung
Der Farbeindruck eines Körpers entsteht dadurch, dass Farben aus dem Spektrum des sichtbaren Lichts reduziert oder subtrahiert werden. So ist z.B. Gras bei Tageslicht grün, weil Gras v.a. die Komplementärfarbe zu grün, also rot, absorbiert. Dem vom Gras reflektierten Licht fehlt deshalb rot, das Gras erscheint grün. Beim Druck wird die subtraktive Farbmischung durch Übereinanderdrucken der Druckfarben realisiert.

T

Tampondruck
Indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem ein flexibler Tampon die Druckfarbe von der Platte auf die zu bedruckende Fläche überträgt. Mit dem Verfahren können unebene Gegenstände bedruckt werden.

TIFF
Gängiges Dateiformat für Pixelgrafiken, das für jeden Bildpunkt Information über seine Helligkeit und seinen Farbton enthält. TIFF-Dateien können nach verschiedenen Verfahren komprimiert sein.

Transferdruck
Druckverfahren, bei dem ein Motiv mittels Hitze und Druck auf eine Oberfläche - meist ein Textil - aufgebracht wird. Die Trägermaterialien oder Transfers bestehen aus Papier oder Folie und sind rückseitig mit einem Kleber ausgestattet, der bei Hitze aktiviert wird. Je nach Trägermaterial oder Gestaltung / Zusammensetzung des Motivs unterscheidet man weitere Varianten, z.B. Soft-Transfer für weiche, elastische Transferdrucke, Flock-Tansfer für samtige Drucke, Schaum-Transfer für Drucke mit dreidimensionalen aufgeschäumten Motiven, Reflex-Transfer für reflektierende Drucke oder Glitter-Transfer für Motive, die glitzern.

V

Vektorgrafik
Die Vektorgrafik ist eine Darstellung eines elektronischen Bildes, bei dem die Bilddaten aus grafischen Elementen wie Kreisen, Linien, Kurven erzeugt werden. Übliche Dateiformate sind EPS, PDF oder SVG. Vektorgrafiken können ohne Qualitätsverlust skaliert werden.

W

Werbeartikel
Dreidimensionales Werbemittel zur Kundenakquise, Kundenpflege, für Messen und Verkaufsveranstaltungen, als Kaufanreiz oder im internen Einsatz zur Mitarbeitermotivation. Ein Werbeartikel kann angefasst und emotional erlebt werden, besitzt eine gute Akzeptanz und einen wesentlich geringeren Streuverlust als klassische Werbemittel wie Print-, Radio-, oder TV-Werbung.

Werbegeschenk
Werbegeschenke sind meist hochwertige Werbeartikel ohne oder nur mit dezenter Werbung. Sie sollen im geschäftliche Umfeld Dank oder Wertschätzung ausdrücken. Werbegeschenke an Dritte sind im Gesamtwert von bis zu € 35 pro Empfänger je Wirtschaftsjahr steuerlich abzugsfähig (Stand 2008).

Z

Zugabe
Zugaben oder Dreingaben sind Gratisleistungen, die als Kaufanreiz für ein Produkt dienen.
 


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